BUCHHOLZ / Küstenmotorschiff

Kümo „Buchholz“.
Ein schöner Kümo, ich habe auf den Tag zehn Monate an Bord verbracht. Vom Ende 1969 bis zum Spätsommer 1970. Es war eine knallharte, aber auch sehr schöne Zeit an Bord. Und diese schöne Zeit lebte von der Kameradschaft die an Bord herrschte, diese war einfach klasse. Dann war da noch der Landgang, und Landgang gabs reichlich. Ab und zu auch mal ein Mädel für eine Küstenreise. Die Buchholz hatte natürlich, wie sollte es auch anders sein, Klapperdeckel und unhandliche Scheerstöcke. Wieder habe ich einen sehr kalten Winter in der Nord- und Ostsee verbracht. Nachdem wir in diesen zehn Monaten die Nord-und Ostsee total abgegrast hatten, verbunden mit vielen tollen Sonnenaufgängen in den Schären und natürlich auch durchgemachten schwedischen Sommernächten, wo es einfach nicht dunkel werden wollte, beschloss ich wieder auf große Fahrt zu gehen. Viel Seemannschaft hatte ich auf diesen beiden Kümos, der „Eleonore“ und der „Buchholz“ gelernt und erfahren und war nun fit für die große Fahrt.

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„GasChem Bremen“ unter deutscher Flagge
Nach mehr als acht Jahren Krise in der Schiffahrt möchten wir mit der Umflaggung der "GasChem Bremen" ein positives Signal setzen", erklärt Michael Ippich, Geschäftsführer der Reederei. "Auch wenn es noch eine ganze Weile dauern wird, bis sich die Märkte stabilisieren: Es geht langsam wieder aufwärts." Wegbereiter waren Anpassungen bei der Lohnsteuer, der Sozialversicherung und in der Schiffsbesetzungsverordnung im vergangenen Jahr. Sie haben dazu geführt, dass Schiffe unter deutscher Flagge nun deutlich wettbewerbsfähiger betrieben werden können.

Mit der Umflaggung ist die "GasChem Bremen" gleichzeitig zum größten Ausbildungsschiff der Hartmann Reederei geworden. In Zukunft sollen dauerhaft mindestens vier Ausbildungsplätze für angehende deutsche Seeleute zur Verfügung stehen: Nautische und Technische Offiziersanwärter sowie Auszubildende zum Schiffsmechaniker.

"Die Ausbildung von Seeleuten hat bei uns seit der Gründung der Reederei einen hohen Stellenwert", sagt Michael Ippich. Trotz Schiffahrtskrise bildet das Unternehmen jedes Jahr in erheblichem Maße junge Menschen an Bord aus. Dazu kommen Weiterbildungsmaßnahmen und Qualifizierungen für Offiziere und Mannschaftsränge. Gegenwärtig befinden sich an Bord der Hartmann Reederei-Flotte über 100 hochqualifizierte deutsche Seeleute.

Die Hartmann Reederei hat angekündigt, langfristig weitere Schiffe unter die deutsche Flagge bringen zu wollen.

22. März 2017 Schiff und Hafen Maritim 4.0 mehr unter www.schiffundhafen.de/news/Schifffahrt

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