PAUL SCHROEDER Stückgutfrachter (Tramp – weltweit)

Im Sommer 1972 ging ich auf die „Paul Schröder“.
Trampschiffahrt muss man mögen, denn wie heißt es so schön, keiner weiß wo wir Morgen hinsegeln. Wir segelten zuerst einmal über den großen Teich in die Karibik nach Port of Spain. Ich weiß noch genau, es war meine erste Reise als Matrose. Warum muss man eigentlich immer so viel ausgeben? Wenn man doch schon Matrose ist? Von Port of Spain ging es in´s Amazonas Delta, Edelhölzer laden für Frankreich. Bevor wir Brasilien verliessen haben wir noch ein Fussballspiel absolviert, natürlich gegen Brasilianer, auf einem Platz im Dschungel der total mit Sägemehl abgestreut war. Erstens haben wir verloren, zweitens sahen wir aus wie die Schweine. Von La Rochelle aus fuhren wir wieder in die Karibik und klapperten dort ein paar Inseln ab. Das ist mir aber irgendwie nicht so gut bekommen und ich musste in Tampa ins Krankenhaus und wurde von dort aus nach Hamburg geflogen. Sehr schade, wäre noch gerne länger auf dem Dampfer geblieben.

Super Crew, grüße euch alle, wo ihr auch sein mögt; Andreas, Koch Schötteldreier, Ing.-Assi. Lapp, Bootsmann Putz und den Leichtmatrosen Gerd Neumann.

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„GasChem Bremen“ unter deutscher Flagge
Nach mehr als acht Jahren Krise in der Schiffahrt möchten wir mit der Umflaggung der "GasChem Bremen" ein positives Signal setzen", erklärt Michael Ippich, Geschäftsführer der Reederei. "Auch wenn es noch eine ganze Weile dauern wird, bis sich die Märkte stabilisieren: Es geht langsam wieder aufwärts." Wegbereiter waren Anpassungen bei der Lohnsteuer, der Sozialversicherung und in der Schiffsbesetzungsverordnung im vergangenen Jahr. Sie haben dazu geführt, dass Schiffe unter deutscher Flagge nun deutlich wettbewerbsfähiger betrieben werden können.

Mit der Umflaggung ist die "GasChem Bremen" gleichzeitig zum größten Ausbildungsschiff der Hartmann Reederei geworden. In Zukunft sollen dauerhaft mindestens vier Ausbildungsplätze für angehende deutsche Seeleute zur Verfügung stehen: Nautische und Technische Offiziersanwärter sowie Auszubildende zum Schiffsmechaniker.

"Die Ausbildung von Seeleuten hat bei uns seit der Gründung der Reederei einen hohen Stellenwert", sagt Michael Ippich. Trotz Schiffahrtskrise bildet das Unternehmen jedes Jahr in erheblichem Maße junge Menschen an Bord aus. Dazu kommen Weiterbildungsmaßnahmen und Qualifizierungen für Offiziere und Mannschaftsränge. Gegenwärtig befinden sich an Bord der Hartmann Reederei-Flotte über 100 hochqualifizierte deutsche Seeleute.

Die Hartmann Reederei hat angekündigt, langfristig weitere Schiffe unter die deutsche Flagge bringen zu wollen.

22. März 2017 Schiff und Hafen Maritim 4.0 mehr unter www.schiffundhafen.de/news/Schifffahrt

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