HILDEGARD PETERS

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Hildegard Peters

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1968 mit der HILDEGARD Holzreisen, sowie hier auf dem Foto.

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Hier mit einer Decksladung Koks.

 

Eigner:H. Peters
Hamburg
Bereederung:Reederei, H. Peters, Hamburg
Unterscheidungssignal:DHQF
Heimathafen:Hamburg
Länge:78,38 m
Breite:12,54 m
Tiefgang:4,95 / 5,64
Tonnage Volldecker
GRT:1.712 Brt
NRT:
tdw:2.670 tdw
Tonnage Freidecker
GRT:
NRT:
tdw:
Cont.Stellplätze:
Hauptmotor:1 Dreifach-Expansionsmaschine mit 950 PSi (Steamer) 1961 Einbau eines Viertakt-Achtzylinder-Motors m
Geschwindigkeit:9,5 Knoten
Bauwerft:AG "NEPTUN" Rostock(Bau-Nr. 406)als ANITA L.-M. RUSS an Ernst Russ,Hamburg, ausgeliefert. UMBAU: Vom 17.03.1961 bis 05.09.1961 bei der Schlichting Werft in Travemünde (Bau-Nr. 1304) zum Motorschiff umgebaut.
Stapellauf:30.09.1926
Indienststellung:16.11.1926
Charter Namen:
Verbleib:LEGENDE: 20.10.1938 an die Schiffahrts-u. Assekuranz-GmbH.
03.09.1939 in Amsterdam. 29.12.1941 bei der britischen Operation "Archery" (Zerstörung lebenswichtiger Einrichtungen im Raum Vaagsö und Maalöy) durch die britischen Zerstörer HMS ONSLOW und HMS ORIBI auf den Strand getrieben. Bergungsversuche begannen schon während des Krieges.
Am 27.04.1951 wurden die Bergungsarbeiten durch die Norsk Bjergnings Co. wieder aufgenommen, am 09.06.1951 wurde das Wrack geborgen und nach Bergen geschleppt. Verkauft an F.N. Nordboe, Haugesund (NOR)und dorthin verholt.
01.10.1951 an South Shields zur Reparatur bei Middle Dock und Engineering Co.
Im Februar 1952 als ISLAND für DS AS Skottland, Haugesund (NOR), Mgr. F. Nordboe, in Fahrt.
15.04.1954 für etwas 560.000 Mark an H. Peters, Hamburg, verkauft.
06.05.1954 in Haugesund übergeben und umbenannt in HILDEGARD PETERS.
27.02.1971 an Hamburg.
08.03.1971 für 191.000 DM zum Abbruch bei Eisen u. Metall AG verkauft und am 11.03.1971 übergeben.
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„GasChem Bremen“ unter deutscher Flagge
Nach mehr als acht Jahren Krise in der Schiffahrt möchten wir mit der Umflaggung der "GasChem Bremen" ein positives Signal setzen", erklärt Michael Ippich, Geschäftsführer der Reederei. "Auch wenn es noch eine ganze Weile dauern wird, bis sich die Märkte stabilisieren: Es geht langsam wieder aufwärts." Wegbereiter waren Anpassungen bei der Lohnsteuer, der Sozialversicherung und in der Schiffsbesetzungsverordnung im vergangenen Jahr. Sie haben dazu geführt, dass Schiffe unter deutscher Flagge nun deutlich wettbewerbsfähiger betrieben werden können.

Mit der Umflaggung ist die "GasChem Bremen" gleichzeitig zum größten Ausbildungsschiff der Hartmann Reederei geworden. In Zukunft sollen dauerhaft mindestens vier Ausbildungsplätze für angehende deutsche Seeleute zur Verfügung stehen: Nautische und Technische Offiziersanwärter sowie Auszubildende zum Schiffsmechaniker.

"Die Ausbildung von Seeleuten hat bei uns seit der Gründung der Reederei einen hohen Stellenwert", sagt Michael Ippich. Trotz Schiffahrtskrise bildet das Unternehmen jedes Jahr in erheblichem Maße junge Menschen an Bord aus. Dazu kommen Weiterbildungsmaßnahmen und Qualifizierungen für Offiziere und Mannschaftsränge. Gegenwärtig befinden sich an Bord der Hartmann Reederei-Flotte über 100 hochqualifizierte deutsche Seeleute.

Die Hartmann Reederei hat angekündigt, langfristig weitere Schiffe unter die deutsche Flagge bringen zu wollen.

22. März 2017 Schiff und Hafen Maritim 4.0 mehr unter www.schiffundhafen.de/news/Schifffahrt

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