SEEFAHRT 1966 PUR UND OHNE SCHNOERKEL

pur

SEEFAHRT 1966 PUR UND OHNE SCHNOERKEL ist das erste Buch, dass ich veröffentlicht habe. Meine Freunde und Verwandte waren der Meinung, nachdem ich auf irgendeiner Feier, wieder einmal eine Story aus der Seefahrt zum Besten gegeben hatte: Mensch, schreib doch alles mal auf und versuche ein Buch davon zu machen. Diesen Gedanken habe ich aufgegriffen und so kam ich zum Schreiben. Mein Buch beschreibt das Arbeitsleben des Decksmannes Fiete im Jahre 1966 auf einem Tanker der Reederei Essberger auf der „ELSA ESSBERGER“. Es erzählt, wie der Decksmann Fiete zur Seefahrt kam und seine erste Reise antrat, von Hamburg in die Karibik (Aruba) und zurück. Alles was sich an Bord in diesem Zeitraum von anderthalb Monaten zugetragen hatte, ob es die fliegenden Fische waren, die er zum erstenmal in seinenem jungen Leben sah oder die fremdartigen Gerüche der Karibik oder aber die vielfältigen anderen Eindrücke die auf ihn einstürmten. All das wird in meinem Buch auf 268 Seiten wiedergegeben. Mit den nachfolgend aufgeführten Zeilen zitiere ich die Worte aus dem Klappentext von „SEEFAHRT 1966 PUR UND OHNE SCHNOERKEL“

Seefahrt 1966, meistens etwas malochen und sehr oft Maul halten. Beim verlassen des englischen Kanals, auf der Höhe von Lands End, nimmt der Erste Offizier eine Kurskorrektur vor: Kurs West-Süd-West, Richtung Karibik. Auf Wiedersehen Europa, bis bald. Fietes Traum wird endlich wahr. 1966 heuert er in Hamburg auf einem Tanker, mit Kurs auf Aruba, an. Schnell wird ihm klar, dass das Leben an Bord viele Überraschungen bereit hält: echte Freundschaften entstehen, aber bald muss Fiete auch mit den Launen der Natur und den Schikanen der Crew Bekanntschaft machen. Er erkennt, dass es ein langer, harter Weg von der Landratte zum tüchtigen Seemann ist.

ISBN:ISBN 3-8334-4382-0

Ersterscheinung März 2006

Der Buchpreis beträgt EUR 16,80

 

 Wenn du drei Seiten gelesen hast, fährst du unweigerlich mit auf dem Dampfer!

Original Ton eines Beamten der Hamburger Wasserschutzpolizei

Hapag-Lloyd will CO²- Ausstoß mit Biotreibstoff senkemn.

"SEEFAHRT!"
Von Knochenbrechern, rosa Delphinen und wilden Weibern

ISBN-No. Print-Book:
978-3-7494-4050-4

Der exklusive Preis beträgt nur:
EUR 11,99

ISBN-No. E-Book:
978-3-7494-4121-1

Der E-Book-Preis beträgt nur:
EUR 4,99

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Hapag-Lloyd will CO²- Ausstoß mit Biotreibstoff senken!

03.Februar 2020
Die Reederei Hapag-Lloyd will die CO²-Emissionen im Schiffsbetrieb weiter reduzieren und testet dafür aktuell einen neuen Biotreibstoff.

In Rotterdam wurde das Containerschiff "Montreal Express" (4400 TEU) mit dem umweltfreundlichen "B20" -Treibstoff betankt. Dieser besteht zu 80 Prozent aus schwefelarmen Brennstoff und zu 20 Prozent aus einem Biokraftstoff auf Basis von Altspeiseölen und -fetten, die zuvor in der Gastronomie verwendet wurden. Im Vergleich zu herkömmlichen Treibstoffen werden durch den Biokraftstoff bis zu 90 Prozent weniger CO² -Emissionen ausgestoßen, so Hapag-Lloyd.

"Bis Ende dieses Jahres wollen wir unsere spezifischen CO² - Emissionen im Vergleich zum Referenzjahr 2008 um 50 Prozent gesenkt haben", erklärt Jörg Erdmann, Senior Director Sustainability Management bei Hapag-Lloyd.
Biokraftstoffe wie "B20" können uns helfen, dieses Ziel zu erreichen. Denn der Treibstoff ist nicht nur schwefelarm, sondern stößt bei der Verbrennung auch weniger klimaschädliches CO" aus."

Den Testlauf mit der "Montreal Express" , die im St. Lawrence Coordinated Service 2 (AT2) zwischen Europa und Kanada fährt, möchte Hapag-Lloyd nutzen, um Erfahrungen und Informationen über die Eigenschaften des Treibstoffs in der Praxis zu sammeln. "Wir prüfen, ob der Anteil an Biokraftstoff keine nachteiligen Effekte auf das Material und die Brennstoffaufbereitung an Bord des Schiffes hat. Sollte der Test erfolgreich verlaufen, könnten künftig weitere Schiffe aus der Hapag-Lloyd Flotte mit dem "B20"- Treibstoff fahren", ergänzt Jan Christensen, Senior Director Purchasing & Supply bei Hapag-Lloyd.

03. Februar 2020 Schiff und Hafen Maritim 4.0
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